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„PHÖNIX Preis für Malerin“

Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 25. März 2022

Die Wuppertalerin Eilike Schlenkhoff erhält die mit 20 000 Euro dotierte Auszeichnung.

Die in Wuppertal lebende Malerin Eilike Schlenkhoff hat den Tutzinger „Phönix“-Kunstpreis für Nachwuchskünstler gewonnen. Insgesamt 326 Künstler und Künstlerinnen aus dem deutschsprachigen Raum hatten sich für den mit 20 000 Euro dotierten Preis beworben, der seit 2005 in den Sparten Malerei, Zeichnung, Skulptur oder Papierarbeit verliehen wird. Zehn waren am Ende unter den Finalisten, aus denen am 23. März in der Villa Kustermann in Tutzing die Siegerin gekürt wurde. Die feierliche Preisverleihung findet am 2. Juni in der Whitebox im Werksviertel-Mitte in München statt.
Die Begründung der vierköpfigen Jury, zu der die künstlerische Leiterin „Werksviertel-Mitte Kunst“ in München Martina Taubenberger und der ehemalige Oberbürgermeister Christian Ude gehörten: Es sei faszinierend, wie Eilike Schlenkhoff „mit wenigen dynamischen Pinselstrichen aus abstrakter Malerei geradezu magisch gegenständliches Leben entstehen lässt“. Gestiftet wird der Preis von der hinter der gleichnamigen Bücher-Suchmaschine stehenden Tutzinger Eurobuch Gmbh. Und gefördert werden ausschließlich Künstler, die noch nicht auf dem Kunstmarkt etabliert sind.
Bisherige Preisträger waren unter anderem Sebastian Hertrich aus Nürnberg (2020), Slava
Seidel aus Wetzlar (2018) und Szilard Huszank aus Augsburg (2016).

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/phoenix-kunstpreis-tutzing-eilike-schlenkhoff-1.5554507